Moderne Brennwertkessel...

...sparen jährlich bares Geld. So ist im Vergleich mit alten, konventionellen Kesseln für Öl- oder Gas-Brennwertgeräte ein bis zu 30 Prozent geringerer Energieverbrauch keine Seltenheit.

Laut Stiftung Warentest sind in Deutschland noch fast 1,8 Millionen Gasheizkessel seit mehr als 16 Jahren in Betrieb und somit längst nicht mehr auf dem Stand heutiger Technik. Alte Heizkessel jagen bis zu einem Drittel der Wärme ungenutzt durch den Schornstein oder als Abwärme in den Heizungskeller. Je nach Haushaltgröße lassen sich allein durch den Wechsel auf moderne Brennwerttechnik Jahr für Jahr mehrere 100 Euro sparen. Und das ist nicht der einzige Vorteil: Brennwertkessel eignen sich zumeist für einen raumluftunabhängigen Betrieb, bei dem die Verbrennungsluft über ein Zuluftsystem von außen und nicht aus dem Aufstellraum zugeführt wird. Die überwiegend als Wandgeräte ausgeführten Gas-Brennwertkessel sparen somit nicht nur Platz, sondern können auch in Küche, Diele, Bad oder auf dem Dachboden aufgestellt werden, was einen separaten Heizungsraum erübrigt. Auch ist eine bauliche Anpassung der Kamine vielfach nicht von Nöten, was den Umstieg erleichtert und Investitionskosten spart.

Beim Umstieg auf moderne Kessel und insbesondere auf Brennwerttechnik gilt der Satz "Zeit ist Geld", umso mehr, da steigende Energiekosten vorprogrammiert sind und die Energiesparverordnung auch künftig weiter verfeinert werden dürfte. So sollen zum Beispiel alle Heizkessel, die vor 1978 gebaut wurden, bis zum Jahresende 2004 durch neuere Modelle ersetzt werden. Ob sich ein Austausch lohnt, muss natürlich von Fall zu Fall entschieden werden. Wesentliche Kriterien sind zum Beispiel die Abgasverluste des vorhandenen Kessels, die sich aus dem Messprotokoll des Schornsteinfegers entnehmen lassen. Mehr als 8 Prozent gelten heute als schlechter Wert. Auch wer seinen Kessel konstant mit einer hohen Wassertemperatur betreiben muss, jagt Energie und Geld durch den Schornstein. Moderne Kessel modulieren die Wassertemperatur entsprechend dem Wärmebedarf, arbeiten also mit stets angepasster Leistung.

Moderne Brennwerttechnik gehört mittlerweile zum ausgereiften Stand der Technik und die Hersteller sind längst beim Feinschliff ihrer Systeme. Brennwertgeräte werden immer kompakter, überzeugen durch service- und wartungs-freundliche Bauweise und fügen sich mit ihrem attraktiven Design auch optisch problemlos selbst im Wohnbereich ein.

Brennwertkessel arbeiten grundsätzlich mit niedrigen Temperaturen. Daher lassen sich die energiesparenden Geräte nur mit einigen Anpassungen an bestehenden Heizungsanlagen nutzen. Da ist zuerst das Problem der Kesseltemperaturen, die noch niedriger sind als bei Niedertemperaturkesseln: Das bedingt auch niedrige Vorlauftemperaturen - und damit müssen in der Wohnung ausreichend große Heizflächen vorhanden sein. Im Idealfall sollten Sie daher einen Brennwertkessel mit einer Fußbodenheizung kombiniert. Dazu kommt das Problem mit den kühlen Abgasen: Durch die geringe Temperatur setzt sich Kondensat im Schornstein ab - er versottet auf Dauer. Daher müssen spezielle, nicht korrodierende Abgasrohre (z. B. aus Keramik mit glasierter Innenwandung) verwendet und gegebenenfalls in den alten Schornstein oder einen Montageschacht eingezogen werden. Je nach Konstruktion können Gas-Brennwertkessel im Keller, in der Wohnung oder auf dem Dachboden aufgestellt werden. Dann reicht vielfach auch statt eines Schornsteins ein einfacher, kurzer Abgasschacht, der die Kosten deutlich reduziert.

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